Kunst im Klimanotstand, HBK Braunschweig

Öffentliche Kick-off-Tagung zur Rolle der Kunst, Künstler*innen und Kunstinstitutionen im Klimaschutz mit Filmscreening, Vorträgen und einer Paneldiskussion am 6. Dezember von 14 bis 20 Uhr in der Aula der HBK Braunschweig

Auf welche Weise kann sich eine Kunsthochschule für Klimagerechtigkeit einsetzen und was muss der Leugnung der menschengemachten Erderhitzung entgegengesetzt werden? Diesen Fragen widmet sich eine öffentliche Tagung an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig Anfang Dezember.

Angesichts der durch die Klimakrise bedingten aktuellen Herausforderungen und gesellschaftlichen Fragen müssen auch Kunsthochschulen in einen intensiven Dialog treten, um die Auswirkungen der ökologischen Veränderungen auf die Kunst und Kultur sowie auf Bildungsprozesse zu diskutieren und einen Mentalitätswandel zu befördern. Spätestens seit dem Pariser Klimaabkommen 2015 besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass der Kampf gegen die Erderhitzung mit Klimagerechtigkeit einhergehen muss. Zur Klimagerechtigkeit in der Kunst ist die Entwicklung von Strategien zum nachhaltigen, ökologischen, gesellschaftlichen Wandel zwingend geboten. Diese müssen auch im Kontext einer Kunsthochschule intensiv erarbeitet und vorangetrieben werden.

Die HBK Braunschweig stößt diesen Prozess mit einer öffentlichen Tagung an, in der die Teilnehmer*innen zu ebendiesen Fragen Einblicke aus unterschiedlichen Perspektiven geben.

Das detaillierte Programm finden Sie hier

Termin:
06.12.2023

Ort:
Aula der HBK Braunschweig, Johannes-Selenka-Platz-1, 38118 Braunschweig

Zu sehen ist ein Wald von oben auf der linken Bildhäfte. Die rechte Hälfte ist in einem hellen Gelb und Weiß gehalten. Der Schriftzug ist in Gelb und Grün gehalten.
© Oliver Ressler

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